Gamebox

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Das Sega Mega Drive (in Nordamerika als Sega Genesis vermarktet) ist eine 16-Bit-Heimvideospielkonsole des japanischen Unternehmens Sega. 

Sie kam 1988 auf den Markt und stand später hauptsächlich in Konkurrenz zum Super Nintendo Entertainment System.

Am Ende der 1980er Jahre liefen 16-Bit-Computer wie der Amiga und der Atari ST, sowie 16-Bit-Arcade-Geräte den 8-Bit-Videospielkonsolen den Rang ab. Darüber hinaus hatte Segas Konkurrent Nintendo 95 Prozent des nordamerikanischen Videospielmarktes und 92 Prozent des japanischen Markts inne. Lediglich in Europa waren Nintendos 8-Bit- und 16-Bit-Geräte nicht derart erfolgreich. Sega wusste, dass das Sega Master System es nicht schaffen würde, diese Stellung in Nordamerika und Japan anzufechten, also entschloss man sich, die Herstellung einer neuen Konsole einzuleiten.

Segas System-16 Arcade-Spielautomat (1985) hatte zahlreiche erfolgreiche Titel, so dass sich Hayao Nakayama, Segas damaliger CEO, dazu entschied, die neue Spielekonsole als kompatibles 16-Bit-Gerät zu produzieren. Obwohl die Spielekonsole die gleichen Prozessoren wie das System-16 verwendet ist die Grafikqualität gegenüber diesem eingeschränkt.



Quelle: Wikipedia.de

Der Nintendo GameCube (englisch für Spielwürfel, offiziell abgekürzt als GCN in Europa und Nordamerika und NGC in Japan, meist einfach nur GameCube oder kurz GC genannt) ist eine stationäre Spielkonsole des japanischen Konsolenherstellers und Videospielentwicklers Nintendo und Nachfolger des Nintendo 64. Er stand in direkter Konkurrenz zu Segas Dreamcast, Sonys PlayStation 2 und Microsofts Xbox.

Er verkaufte sich weltweit etwa 21,74 Millionen Mal, bis der Verkauf im Jahre 2007 offiziell eingestellt wurde. Nachfolger des Nintendo GameCube ist die im Jahr 2006 erschienene Wii, deren erste Ausführung abwärtskompatibel zu Nintendo-GameCube-Software, -Speicherkarten und -Controllern war.



Quelle: Wikipedia.de

Der Atari Lynx ist die erste Handheld-Konsole mit Farbbildschirm und wurde von der Firma Atari Corporation in den 1990er Jahren hergestellt.

Der Lynx wurde ursprünglich von der Spielefirma Epyx unter dem Codenamen „Handy“ entwickelt, die in erster Linie durch ihre Sportspiele für den Commodore C64 bekannt geworden war. Atari kaufte die Konsole und entwickelte sie zu Ende.

Der Lynx wurde im Sommer 1989 der amerikanischen Öffentlichkeit vorgestellt. Atari lieferte aber bis zum Ende des Jahres nur wenige Exemplare an Händler aus, so dass das Weihnachtsgeschäft mit Nintendos Konkurrenzmodell, dem Game Boy, gemacht wurde, der ebenfalls im Sommer desselben Jahres vorgestellt wurde. Die Verkäufe blieben auch im Jahr 1990 schleppend. 1991 brachte Atari eine Modellüberarbeitung des Lynx auf den Markt, als Lynx II bezeichnet. Der Lynx II unterscheidet sich vom Vorgängermodell durch ein kompakteres Gehäuse, die Möglichkeit, die Hintergrundbeleuchtung des Displays abschalten zu können und Stereo-Sound am Kopfhörerausgang. Auch das Einsetzen der Speichermodule ist beim Lynx II einfach gelöst und nicht mehr so schwergängig.

Die grafischen Möglichkeiten, die der Lynx bot, waren seinerzeit für ein Handheld revolutionär. Der Flüssigkristallbildschirm des Lynx verfügte über eine Auflösung von 160×102 Pixeln und konnte 16 Farben aus einer Palette von insgesamt 4096 Farben darstellen. Der Bildschirm verfügte über eine Hintergrundbeleuchtung, so dass auch in völliger Dunkelheit gespielt werden konnte. Die Darstellungsqualität des LC-Displays ist aber mit heutigen Farbdisplays – wie sie bspw. in Mobiltelefonen oder den tragbaren Konsolen von Nintendo und Sony verbaut werden – nicht vergleichbar. Der Kontrast war nach heutigen Maßstäben schwach und die Betrachtungswinkel sehr eng.

Der Lynx beherrscht Hardware-Scrolling und -Sprites und besitzt einen Grafik-Chip (oft fälschlicherweise als 3D-Chip bezeichnet), der Rastergrafiken rotieren und skalieren kann.



Quelle: Wikipedia.de

Der Sega Game Gear ist eine Handheld-Konsole von Sega, die erstmals am 6. Oktober 1990 in Japan veröffentlicht wurde. Als Konsole der vierten Generation stand er in direkter Konkurrenz zu Ataris Lynx und Nintendos Game Boy.

Die Arbeit an der Konsole begann nach dem Erscheinen des Game Boys im Jahr 1989. Zu diesem Zeitpunkt lief die Entwicklung des Gerätes unter dem Codenamen „Project Mercury“. Das Ziel war es, ein dem Nintendo Game Boy überlegenes Produkt am Markt anbieten zu können.

Das System erschien am 6. Oktober 1990 in Japan, im Jahr 1991 in Nordamerika und in Europa und erst im Jahr 1992 schließlich in Australien. Der unverbindliche Verkaufspreis lag zum Zeitpunkt der Markteinführung bei 299 DM. Ähnlich wie bei Nintendos Game Boy, der mit dem Spiel Tetris verkauft wurde, wurde der Game Gear im Bundle mit dem Spiel Columns verkauft.

Der Game Gear war im Prinzip ein tragbares Sega Master System, allerdings mit einer größeren Farbpalette und geringeren Auflösung. Dank Farbdisplay und Hintergrundbeleuchtung war er dem Game Boy grafisch überlegen, außerdem war die Soundausgabe besser. Der Prozessor war allerdings etwas langsamer getaktet (Game Boy 4,2 MHz, Game Gear 3,58 MHz).



Quelle: Wikipedia.de

Mit dem Game Boy Advance SP veröffentlichte Nintendo Anfang 2003 die erste überarbeitete Version des Game Boy Advance im zuklappbaren Notebook-Design. Anders als bei den Nintendo-DS-Konsolen wird das Spiel allerdings nicht pausiert, wenn das Gerät zugeklappt wird. Die Technik zur Wiedergabe von Spielen entspricht der seines Vorgängers, lediglich das Design, der Bildschirm und die Stromversorgung wurden verändert. 

Der Bildschirm enthält nun eine Beleuchtungsfunktion, die durch einen Knopfdruck ein- und ausgeschaltet werden kann, und in das Gerät ist anstatt eines einfachen Batteriefachs ein auswechselbarer Lithium-Ionen-Akku integriert. Außerdem wird das Display auf Grund der Klappfunktion nun besser vor Kratzern geschützt.

Quelle: Wikipedia.de

Das Super Nintendo Entertainment System (meist abgekürzt als Super Nintendo, Super NES, Super-NES oder SNES; ist eine stationäre 16-Bit-Spielkonsole des japanischen Unternehmens Nintendo. 
In Deutschland war das System ab dem 15. August 1992 erhältlich

Quelle: Wikipedia.de

Nintendo 64, offiziell abgekürzt als N64, benannt nach seinem 64-Bit Hauptprozessor, ist die dritte weltweit veröffentlichte stationäre Spielkonsole von Nintendo. Sie ist der Nachfolger des Super Nintendo (SNES) und die erste Spielkonsole mit einer 64-Bit-Architektur. Veröffentlicht wurde sie erstmals am 23. Juni 1996 in Japan, am 29. September 1996 in Nordamerika und am 1. März 1997 in Europa.

Quelle: Wikipedia.de

Die Xbox ist eine von Mircrosoft entwickelte Spielkonsole, die größtenteils auf leicht modifizierten PC-Komponenten basiert. Der Erfolg der Spielkonsole sorgte für die Etablierung der gleichnamigen Marke Xbox. Die Xbox wurde zuerst am 15. November 2001 in den USA, dann am 22. Februar 2002 in Japan und am 14. März 2002 in Europa veröffentlicht.

Quelle: Wikipedia.de

Die PlayStation, offizielle Abkürzung: PS, Codename: PSX, auch PS1 genannt) ist eine stationäre Spielkonsole des japanischen Unternehmens Sony, die am 3. Dezember 1994 erstmals in Japan verkauft und deren Herstellung nach zwölf Jahren Verkaufszeitraum, im Jahr 2006, endgültig eingestellt wurde.

Quelle: Wikipedia.de

Der Commodore 64, (kurz C64, umgangssprachlich 64er oder Brotkasten) ist ein 8-Bit-Heimcomputer mit 
64 KB Arbeitsspeicher.

Seit seiner Vorstellung im Januar 1982 auf der Winter Consumer Electronics Show war der von Commodore gebaute C64 Mitte bis Ende der 1980er Jahre sowohl als Spielcomputer als auch zur Softwareentwicklung äußerst populär.


Quelle: Wikipedia.de

Der Amiga 500 war der meistverkaufte Amiga-Computer von Commodore. Er wurde im März 1987 auf der CeBit zusammen mit dem Amiga 2000 vorgestellt und besitzt ähnliche Leistungsdaten wie dieser. 
Zielgruppe für den Rechner waren vor allem Privatanwender mit kleinerem Geldbeutel.

Quelle: Wikipedia.de

Der Atari Jaguar ist eine auf dem Prozessor Motorola 6800 basierende stationäre Spielkonsole von der Atari Corporation, die erstmals am 23. November 1993 in den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurde.

Der 68000er Prozessor des 1993 erschienenen Geräts wird mit 13,295 MHz getaktet und ist mit einem
64-Bit-Grafik- sowie einem 32-Bit-Soundchip ausgestattet. Die beiden Spezialchips mit den Namen Tom und Jerry basieren auf einer RISC-Architektur und verfügen über einen 64-Bit Datenbus. Das Design beider Prozessoren erwies sich jedoch als mangelhaft validiert; Hardware-Fehler erzwangen ein Ausweichen der Software-Entwickler auf den stabilen, aber bei Markteintritt nicht mehr zeitgemäßen MC68000. Der 68000er arbeitet intern mit 32 und extern mit 16 Bit (Datenbus) und war ursprünglich nur für das Booten der Konsole und zur Steuerung der Controller vorgesehen. Die Konsole hat vier 512-KByte-DRAM-Chips, die zusammen 2 MB Hauptspeicher ergeben. Der Grafikchip unterstützt Hardware-Scrolling, Gouraud Shading und Skalierung (Texture Mapping, Morphing dagegen nicht). Die Module können bis zu sechs MB Software enthalten und teilweise den Spielstand auf EEPROM speichern. 

Erst spät gelang es, den Multiprozessor des Jaguar auszunutzen und die Hardwarebugs durch geschickte Programmierung zu umgehen.

Quelle: Wikipedia.de

Das Vectrex ist eine Spielkonsole des US-amerikanischen Unternehmens General Consumer Electronics (GCE), das ab Sommer 1982 zum Spielzeughersteller Milton Bradley gehörte. Das Gerät basiert auf dem Mikroprozessor Motorola 6809 und setzt sich von anderen zeitgenössischen Spielkonsolen durch seinen eingebauten Vektorbildschirm ab. 

Die Konsole kam Ende 1982 zunächst nur in ausgewählten Städten der Vereinigten Staaten in den Handel, Anfang 1983 dann dort landesweit. Der Verkauf in Europa begann im Herbst desselben Jahres. Den Vertrieb in der Bundesrepublik Deutschland übernahm die Niederlassung von Milton Bradley in Fürth.

Wegen des Niedergangs der nordamerikanischen Videospieleindustrie im Jahr 1983 waren auch für Milton Bradley die finanziellen Verluste sehr groß. Spätestens im Januar 1984 stellte deshalb das Unternehmen die Produktion des Geräts ein und zog sich vollständig aus dem Spielkonsolengeschäft zurück. Auch wenn das Vectrex ein wirtschaftlicher Misserfolg war, gilt es dennoch als wegweisend in der Videospielgeschichte.

Quelle: Wikipedia.de

Die PC Engine kam 1987 auf den japanischen Markt und bestach durch ihre für die damalige Zeit besonderen Grafik- und Soundmöglichkeiten. Sie wird meist zu den 16-Bit-Geräten gezählt, da der Grafikprozessor über eine 16-Bit-Struktur verfügte. Vertrieben wurde die Konsole bis 1994 unter verschiedenen Namen in vielen verschiedenen Modellvarianten, die sich meist aber kaum vom Ur-Gerät unterschieden. Auf dem europäischen Markt war das Gerät 1990 nur für kurze Zeit unter dem Namen TurboGrafx in Großbritannien und Spanien erhältlich. Der Verkauf dieser PAL-Variante musste bereits kurze Zeit später aus vertriebsrechtlichen Gründen eingestellt werden.

In den USA kam das Gerät 1989 unter dem Namen TurboGrafx 16 auf den Markt. Motiviert durch den Erfolg der PC Engine in Japan und durch den Druck der Konkurrenten Super Nintendo Entertainment System und Sega Mega Drive, versuchte NEC 1989 mit der SuperGrafx eine Nachfolger-Konsole auf den Markt zu bringen. Da sowohl die Unterschiede zur PC Engine als auch die Anzahl der speziell für dieses System entwickelten Spiele eher gering waren, blieb der Erfolg trotz Abwärtskompatibilität aus, woraufhin NEC nach kurzer Zeit die Produktion wieder einstellte und sich wieder ganz auf die PC Engine konzentrierte.

Quelle: Wikipedia.de